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Chirotherapie


Die Chirotherapie mit ihren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Ärzte und Patienten stellt einen nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil der Behandlung bei Funktionsstörungen der Bewegungsorgane dar.
Die Bezeichnung Chirotherapie stammt aus dem griechischen (Chiros=die Hand) und beinhaltet die Untersuchung und Behandlung am Patienten durch manuelle Verfahren. Die manuelle Medizin ist Bestandteil der Naturmedizin vieler Völker. Chirotherapeutische Manipulationen wurden bereits vor unserer Zeitrechnung durchgeführt. Hippokrates, ein griechischer Arzt und Philosoph, beschreibt die Rolle der Wirbelsäule in einer Schrift über die Gelenke:

„Die Wirbelsäule trägt Ursache und Wirkung in eins!“
Unbedingte Voraussetzung zur Ausbildung in Chirotherapie ist die genaue Kenntnis der anatomischen und physiologischen Grundlagen (Wirbelsäulen- u. Gelenkanatomie). Die klassische Chirotherapie unterteilt sich dabei in Mobilisation und Manipulation.

Mobilisation
Mobilisationen sind Einwirkungen auf die Gelenke mit dem Ziel, sie durch verschiedenartige passive Anwendungen zu mobilisieren, und das freie Gelenkspiel wiederherzustellen.

Manipulation
Hierbei handelt es sich um ein orthopädisches Behandlungsverfahren, welches impulsartig an den Gelenken vorgenommen wird. Voraussetzung für jede Manipulation am Gelenk stellt eine zuvor durchgeführte Mobilisation dar.

Wann darf die Chirotherapie nicht zum Einsatz kommen?
Tumorerkrankungen, infektiöse Knochenerkrankungen, instabile Wirbelsäulenverhältnisse oder chronische Erkrankungen des Knochensystems wie Osteoporose, Osteopenie oder rheumatische Erkrankungen dürfen nicht oder nur eingeschränkt durch chirotherapeutische Verfahren behandelt werden.

Typische Einsatzgebiete der Chirotherapie
Plötzlich auftretende Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule sowohl Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule als auch im Bereich des Beckens (Sacroiliakalgelenk) sind typische Krankheitsbilder, welche für eine chirotherapeutische Behandlung in Frage kommen. Häufig kann hier durch ein chirotherapeutisches Verfahren ohne jede Tabletten- oder Spritzentherapie dem Patienten geholfen werden. Bei sachgerechter Durchführung ist die Chirotherapie frei von Nebenwirkungen.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die manuelle Therapie, welche vor nicht all zu langer Zeit von vielen Fachleuten als nicht wissenschaftlich abgelehnt wurde, inzwischen fest in das Repertoire der konservativen Behandlung bei Erkrankungen des Stütz- u. Bewegungsapparates integriert ist. Die manuelle Therapie stellt somit eine Ergänzung der klassischen Schmerztherapie und der klassischen Physiotherapie dar.
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