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Diättips


Kurzfristige Diäten sind meist einseitig und führen zum gefürchteten JOJO Effekt. Auch sogenannte Formuladiäten oder Nahrungsergänzungen in Pulverform verhelfen in den meisten Fällen zu keiner besseren Figur. Leider werden gerade übergewichtige Patienten immer wieder von unseriösen Anbietern ohne jede Qualifikation schlecht beraten und finanziell ausgenutzt.

Die folgenden Grundregeln resultieren aus der langjährigen Erfahrung zahlreicher erfolgreicher Patienten:
 
  • reduziere Deine Energieaufnahme
  • vermeide das Zählen von Kalorien
Entscheidend ist eine Reduzierung der täglichen Fettaufnahme auf weniger als 40 Gramm. Nutze hierzu Fettpunktetabellen.

Verzichte auf die Aufnahme von Kohlenhydraten, wenn diese im täglichen Energiebedarf nicht benötigt werden (siehe LOGI Diät).

Schwerpunkte Deiner Nahrung sollten sein: fettarmes Fleisch, fettarmer Fisch, Obst, Gemüse, Vollkorn (siehe LOGI Diät).

Steigere den Energieverbrauch. Die Formel lautet: 3 x pro Woche 30 min Puls zwischen 100 und 140 (Fettverbrennungsbereich). Kontrolliere Deine Pulsfrequenz durch ein Pulsmessgerät.

Bevorzuge aerobe Sportarten wie Nordic Walking, Jogging, Inlinern, Schwimmen, Aqua Fitness, Radfahren, Rudern, Stepper, Ellipsentrainer; das Trainieren in der Gruppe (z.B. in unseren eigenen Nordic Walking Gruppe, geleitet durch eine Sportphysiotherapeutin) führt zu besseren Erfolgen.

Führe hochwertige Proteine mit der Nahrung zu (1 Gramm Protein / Kg Körpergewicht), denn in Phasen der Gewichtsreduktion kommt es leider immer zum Muskelabbau. Nutze fettarme Milchprodukte (0,1- max 0,3 % Fettanteil).

five a day! Fünfmal tgl. Obst oder Gemüse steigert die Aufnahme von Wasser, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Insbesondere Gemüse führt zu einer geringen Energieaufnahme. Salat ist energieneutral.

Nutze Kohlenhydrate, welche im Körper nur langsam zu Glukose umgewandelt werden; dies sind z.B. Vollkornprodukte, Früchtemüsli, Nudeln, Kartoffeln. Diese Produkte haben einen niedrigen Glykämischen Index. (siehe auch GLYX-DIÄT).

Verzehre fettarme Fleischsorten und entferne die sichtbaren Fette. Maximal eine fleischhaltige Mahlzeit pro Tag. Trinke tgl. mindestens 30 ml besser 40 ml gekühltes Wasser pro kg /Körpergewicht. Hierdurch wird das sympathische Nervensystem stimuliert und der Energieverbrauch gesteigert.

Alkohol hat eine hohe Energiedichte (7 kcal / Gramm)! Ein bis zwei Glas Rotwein sind gesund (wirken anti-arteriosklerotisch). Wer mehr trinkt stimuliert die Fettsynthese der Leber.

Vermeide gesättigte Fettsäuren, welche bevorzugt in tierischen Fetten vorkommen. „Gute Fette“ sind z.B. einfach ungesättigte Fettsäuren in Raps-, Oliven- und Distelöl oder die Omega 3 Fettsäuren in Meeresfischen.

Ersetze die Streichfette durch Halbfettbutter oder Halbfettmargarine.

Dinner Cancelling: ab und zu eine abendliche Hauptmahlzeit ausfallen lassen.

Hunger auf Süß? Nutze fettarme oder fettfreie Süßigkeiten; z.B „Gummibärchen, Negerküsse, After Eight, Fruchteis.


  • strebe ein realistisches Ziel der Gewichtsreduktion an.


  • bewusstes Einkaufen und Verzehren von Nahrungsmitteln


  • vermeide Essen als Konfliktbewältigung oder aus Langeweile


  • Essstörungen bedürfen einer begleitenden psychotherapeutischen Therapie


  • analysiere Deine Nahrung und Deine Essgewohnheiten (Protokoll)


  • suche den Rat von Experten (Ernährungsmediziner DGEM, Ernährungsbeauftragter Arzt DGEM, Ernährungswissenschaftler, Diätassistentin, Ernährungsberater DGE)
(Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; Einzelheiten erfahren Sie bei der Analyse Ihres persönlichen Ernährungsprotokolls)
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